Eine Challenge, viele Preise & ein höheres Ziel

Relaxen und ausspannen. Vor Weihnachten noch einmal innehalten. Oder gerade jetzt? Für alle eine geschäftige Zeit. Umso mehr ein Grund an dieser wunder­baren AromaYogi Challenge teil zu nehmen. Einmal gab es sie schon dieses Jahr und alles was du tun kannst ist in diesen vier Tagen den Yogamove welchen dir die Hosts vormachen - nachzu­machen und dein Bild auf Instagram zu posten. Jeden Tag wird dir ein wunder­barer Duft erklärt und am Ende der Challenge kannst du tolle Gewinne von den Sponsoren gewinnen - und hier hat wirklich niemand gegeizt. Aroma Dream Jewelry verlost ein wunder­bares .……scccchtttt. Das wird erst am Ende der Challenge preis gegeben. Denn nicht die Gewinne sind Antrieb dieser Challenge, sondern ein viel höheres Ziel mit dem das Yogimobil den Zahn der Zeit getroffen hat.

Ihr Yogis da draußen seid gefragt - macht mit und seid Teil eines höheren Ziels!

Durch die vielen Teilnehmer der Challenge wird das Yoga mit wunder­baren, chemie­freien ätheri­schen Düften einer breiteren Masse gezeigt. Alle lernen wie man die Düfte gezielt beim Yoga einsetzt. So viele kennen noch nicht den Benefit von Yoga mit Duft.

Die Initia­toren der Challenge - Das Yogimobil! 
Wir haben nachge­fragt, wie seit ihr auf die Idee gekommen, mobiles Yoga zu machen?

"Mark liebt alte VW-Busse und hatte schon immer den Traum einen VW Bus zu restau­rieren. Ich (Kim), hatte nie genug Platz für mein Yoga-Equipment oder habe die Hälfte vergessen, wenn ich zu meinen Yoginis und Yogis gefahren bin (Personal-Yoga-Training, Outdoor-Yoga) und habe mir ein fertig einge­rich­tetes Mobilchen gewünscht (Matten, Yoga-Blöcke, Kissen etc.) Ich liebe Mint, unsere Küchenwand ist Mint, der Toaster, der Kühlschrank.…so ist natürlich auch das Yogimobil-Mint"

Außerdem lieben wir beide es mit einem Camper zu reisen und ganz unabhängig zu sein. Es ist ein wunder­volles Gefühl, eine tolle Wiese zu entdecken, ein Platz am Meer und einfach anhalten zu können, die Matten rauszu­holen, Yoga zu üben und einfach bleiben zu können (Augen­zwinker: natürlich nur wo dieses Wildcampen auch erlaubt ist).

Wie kamst du zum Yoga?

Mit 16 Jahren entschied ich mich für eine Pilates-Ausbildung neben dem Gymnasium. So unter­richtete ich schon sehr früh Gruppen­stunden. Meine Erste Begegnung mit Yoga und Meditation hatte ich dann mit 18 Jahren auf meiner ersten Rucksack­reise durch Asien. Ich nahm mit einer Freundin an einem Retreat in einem buddhis­ti­schen Kloster in Chiang Mai teil. Wir erlebten Geh-Medita­tionen und Pranayama-Techniken. Eine wunder­volle Erfahrung. Danach viel mir an einem dieser süßen Bücher­ge­schäfte für Backpacker in Thailand das Buch von Eckart Tolle "The Power of now" in die Hände und ich war hin und Weg von der Erkenntniss, dass wir doch noch viel mehr sind als bloß die Gedanken, die wie denken oder, die uns unser Ego vorschreiben will. Ganz nachgehen wollte ich diesem Interesse jedoch nicht, so erschien mir das alles doch irgendwie auch immer wieder "zu esote­risch". Also studierte ich Kunst­ge­schichte und Geschichte, beschäf­tigte mich aber auch da immer wieder mit dem asiati­schen Raum & Yogatexten. Irgendwann wurde ich im Studio angesprochen, dass eine Yogaleh­rerin ausge­fallen sei und, dass dringend eine Vertretung benötigt wird. Wie das manchmal so ist, wurde ich total ins Kalte Wasser geworfen und bereitete innerhalb von 2 Stunden, meine erste Yogastunde vor. Da es zahlreiche Yogaele­mente im Pilates gibt, war das gar nicht so schwer und ich war überrascht wie wundervoll diese Stunde abgelaufen ist. Die Teilneh­menden haben sich bedankt für die ruhige und entspan­nenden Atmosphäre und sind total entspannt aus dem Kursraum geschwebt. Von zu viel Esoterik war nicht einmal die Rede. So kam ich dazu, neben meiner Medita­ti­ons­praxis auch Yogahal­tungen zuhause zu üben. Yoga lehrte mich die Liebe und Annahme für das Leben , sich selbst, den eigenen Körper und die Menschen, die einen umgeben. Ich habe mich ausbilden lassen (Hatha-Vinyasa-Yoga) und es macht mich unendlich glücklich diese Lebens­phi­lo­sophie tag für tag weiter­geben zu dürfen und das dann auch noch meinen Beruf, meine Berufung nennen zu dürfen.

Wie kam es zur Zusam­men­arbeit mit Aroma Dream Jewelry?

Yoga & Duft ist eine ganz besondere Kombi­nation. Ich verwende schon sehr lange ätherische Öle in meiner Yogapraxis und habe Fortbilungen zum Thema ätherische Öle besucht. Gerade morgens mit Grape­fruit durch einen Sonnengruß zu gleiten ist einfach himmlisch. Ich möchte das nicht mehr missen. Düfte sprechen unsere Emotionen an und können uns dabei unter­stützen uns mit unserer Gefühlswelt zu verbinden. Sie entschleu­nigen den Tages­ablauf, weil Sie uns einladen einfach mal innezu­halten und zu genießen.

Mark, als Kunst­schmied war faszi­niert von der guten Verar­beitung, der Qualität und dem Herstel­lungs­prozess der Schmuck­stücke und ich fand die Idee meinen Lieblingsduft über den Tag mit mir tragen zu können einfach bezau­bernd. Auch unsere Yoginis haben sich direkt in die Schmuck­stücke verliebt.

Als ich dann noch mit dir, liebe Aline telefo­nieren konnte und deine Leiden­schaft für Düfte, für ätherische Öle erfahren durfte, war klar, dass dein Unter­nehmen, dein Herzens­projekt zu uns passt.

Wir freuen Uns sehr auf die Zusam­men­arbeit. Die Kunst­werke von AromaDream­Je­welry gibt es ab sofort im Yogimobil zu kaufen.

ENDE: Mehr über Kim Kassandra und das Yogimobil-Team erfahrt ihr hier: www.yogimobil.info oder auf facebook: @yogimobilonline

 

 


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